Wasserspender im AWO Wohnheim Haus am Rosenberg

Vor dem Hintergrund klimawandelbedingter hoher und zunehmender Sommertemperaturen in den Innenräumen der Einrichtung und der Umgebung, ist eine ausreichende Trinkwasserzufuhr, insbesondere für die vulnerable Gruppe der Personen mit psychischer Beeinträchtigung, essentiell. 

Hierzu wurden im AWO Wohnheim Haus am Rosenberg sieben leitungsgebundene Trinkwasserspender aufgestellt und angeschlossen. 

Durch die Installation der Wasserspender werden gesundheitliche Risiken, bedingt durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme während Hitzeperioden, signifikant gesenkt und die Arbeits- und Betreuungsbedingungen deutlich verbessert.

Es wird nachhaltig auf die Vermeidung von bisher entstandenem Plastikmüll (die Bewohner*innen unserer Einrichtung kauften sich für ihren Eigenbedarf vorwiegend günstige Getränke in Plastikflaschen) eingewirkt. Auch Transportwege durch Einkaufsfahrten für Getränke wurden reduziert.

Zusätzlich unterstützt die Präsenz der Wasserspender das gesundheitsorientierte Trinkverhalten unserer Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen – durch die Verfügbarkeit wird deutlich mehr an Wasser konsumiert.

Diese Maßnahmen wurden gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Sicherheit (BMU) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Projektträgerin war die Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH.

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